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	<title>Hinter den Kulissen</title>
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	<description>Geschichten, wie sie nur die Bühne schreiben kann</description>
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		<title>Warten nach dem Christkind&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr das gleiche&#8230; nach der letzten Vorstellung kommt das christkind, und dann das lange (2 Wochen können unheimlich lang sein) Warten auf die ersten Probentermine. Doch man versteht das eh, das nix gesagt wird. Denn wenn noch nix fix is, dann wär das ja auch blöd.
Fix ist nur: AIDA und Sarah&#8230; Also, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jedes Jahr das gleiche&#8230; nach der letzten Vorstellung kommt das christkind, und dann das lange (2 Wochen können unheimlich lang sein) Warten auf die ersten Probentermine. Doch man versteht das eh, das nix gesagt wird. Denn wenn noch nix fix is, dann wär das ja auch blöd.</p>
<p>Fix ist nur: AIDA und Sarah&#8230; Also, dann grübelts schnell, damit das Warten nicht so lang wird, und wir schnell anfangen können&#8230;</p>
<p>Also, dann, einen schönen Jahresausklang und einen guten Rutsch (auch wenn die Straßen derzeit nicht so rutschig sind =) )!!</p>
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		<title>Tick, tick, &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine zwei Tage mehr bis zur Premiere. Nichteinmal mehr 24 Stunden bis zur Vorpremiere. Darf man da schon ein wenig kribbeln verspüren? Ja, man darf!
Es ist also soweit. Monate an Proben, davor liegende Autoren-Arbeiten, die bis an den Anfang des Sommers reichen, und viel, viel Hintergrundarbeit, die kaum jemand bemerkt, kulminieren nun an diesem einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine zwei Tage mehr bis zur Premiere. Nichteinmal mehr 24 Stunden bis zur Vorpremiere. Darf man da schon ein wenig kribbeln verspüren? Ja, man darf!</p>
<p><span id="more-144"></span>Es ist also soweit. Monate an Proben, davor liegende Autoren-Arbeiten, die bis an den Anfang des Sommers reichen, und viel, viel Hintergrundarbeit, die kaum jemand bemerkt, kulminieren nun an diesem einen Punkt: Die Premiere steht an, Frau Holle ist bereit für ihr Publikum. Ob sie das wirklich ist, ist immer eine Sache geteilter Meinung. Klar, bei jedem Durchlauf erkennt man noch Nuancen, entdeckt, dass man hier vielleicht noch etwas hinzufügen sollte. Ein klassisches Beispiel dazu sind beispielsweise die Umbaupausen zwischen den einzelnen Bühnenbildern. Eine wurde schon Anfang November recht spontan mit Andis Ausruf: &#8220;Sagt mal, warum singen wir da eigentlich nicht?&#8221; getilgt, als wir den Vorschlag aufgriffen und in wenigen Tagen den Song &#8220;Wir sind Freunde&#8221; aus dem Boden stampften. Aber eine neu eingefügte Szene hatte ihr Konzeption erst letzte Woche, und im Endeffekt entsteht sie quasi live vor Publikum. Ja, so kann man auch Pausen verkürzen &#8230;</p>
<p>Apropos Pausen verkürzen &#8211; das wäre so das Stichwort der letzten Proben. &#8220;Schneller, schneller&#8221;, hallte es da immer wieder vom Regisseur. Soll jetzt allerdings nicht heißen, dass sich unsere Sätze in Wasserfälle verwandeln, bei denen die Buchstaben so rasch sprudeln, das keiner mehr mitkommt, sondern vielmehr, dass die Pausen zwischen den Sätzen, die Pausen zwischen Auftritten, etc. auf ein Minimum gekürzt werden sollen. Das verkürzt nicht nur gleich das Stück (im Test waren es geschlagene fünf Minuten pro Akt), sondern macht auch das Stück deutlich flüssiger.</p>
<p>Doch jetzt steht der Regisseur sowieso nur noch an der Seitenlinie, denn das Stück kann beginnen. Was nicht heißt, dass die Arbeiten jetzt abgeschlossen sind. Erst heute abend/nacht haben die Schneekanonen ihren Platz gefunden, ihre Steuerkommandos werden sie erst morgen mittag bekommen &#8211; keine drei Stunden vor dem wichtigen Durchlauf mit Publikum. Warum dieser so wichtig ist? Ganz einfach: In der sterilen Werkstätte der Proben kann man nie herausfinden, wie ein Publikum reagieren wird. Wird es lachen? Wird es weinen? Wird es aufstehen, wenn der Haushofmeister sie singend informiert, dass es Brauch ist, aufzustehen, wenn der König kommt? Keine Ahnung. Morgen werden wir mehr wissen. Und aus der Kritik lernen. Viel Zeit bleibt aber so und so nicht mehr &#8211; der Sonntag naht.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; ich höre das Ticken. Tick&#8230; Tick&#8230; Klar, ich bin schon das zweite Mal in (zumindest) dreifacher Funktion (Lichtdesign, Koposition, Schauspiel) unterwegs, aber das macht es nicht weniger spannend. Werden die Songs ankommen? Wird das Licht alle Wechsel rechtzeitig durchführen? Werd ich mich auf Kommando in den schmachtenden Märchenprinzen verwandeln können? Alles wird der morgige &#8211; und der übermorgige &#8211; Tag zeigen. In diesem Sinne: Toi, toi, toi, Frau Holle-Ensemble. Ich freu mich auf euch, Publikum. Bis bald!</p>
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		<title>CD-Aufnahme-Muskelkater</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge gehören einfach zum Jahr dazu. Ostern, Sommerferien, Geburtstag und rund um den Allerheiligen-Friedhofsbesuch gibts das alljährliche Theater-Ritual namens CD-Aufnahme.

Die hohe Kunst ist es, nicht nur Töne, sondern auch Stimmung und Emotion auf den Tonträger zu brennen. Letzten Sonntag war es wieder soweit: Der Aufnahmeplan sah eine Dauer von 9 &#8211; 20.30 Uhr vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge gehören einfach zum Jahr dazu. Ostern, Sommerferien, Geburtstag und rund um den Allerheiligen-Friedhofsbesuch gibts das alljährliche Theater-Ritual namens CD-Aufnahme.</p>
<p><span id="more-139"></span><br />
Die hohe Kunst ist es, nicht nur Töne, sondern auch Stimmung und Emotion auf den Tonträger zu brennen. Letzten Sonntag war es wieder soweit: Der Aufnahmeplan sah eine Dauer von 9 &#8211; 20.30 Uhr vor. Immerhin sind es ca 15 Songs, die aufgenommen werden. Neben den Liedern wird auch immer der Erzähltext aufgenommen, der den Zuhörern die Geschichte erzählt. Nach Hause gegangen bin ich dann ca. um 21.40.</p>
<p>Robert, unser Chef-Tontechniker, sorgte den ganzen Tag für einen technischen reibungslosen Ablauf, eine halbe Stunde Zwangspause, wegen Computertauschs einmal abgesehen <img src='http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , ich habe mich um die musikalischen Belange gekümmert.</p>
<p>Die einzelnen Songs haben wir in Abschnitten aufgenommen, damit wir auch alles perfekt einsingen können. Kleine Fehler schleichen sich immer ein, weniger sind es falsche Noten, mehr mangelt es an der Textdeutlichkeit und der Emotion. Schließlich sind es ja Märchen-Musical-Songs und meiner Meinung nach sind die exakten Töne da manchmal nicht so wichtig, wie eine richtig hexische Hexe und schmachtende Liebespaare, deren Text man auch versteht. So nehmen wir dann schon einmal Stellen 15 Mal auf, bis das harte T am Ende eines Wortes auch wirklich ein hartes ist&#8230;</p>
<p>Spaß macht die Arbeit auf jeden Fall! Nur desto länger der Tag dauert, desto anstrengender wird die Sache. Erstens wird man irgendwie betriebstaub&#8230; zweitens kann ich zu späterer Stunde dann nicht mehr so gut in Worte fassen, was zu verbessern ist. Aber gemeinsam haben wir wieder eine supi-dupi CD produziert.</p>
<p>Den Muskelkater hab hoffentlich heute eh nur ich. Aber ich hab im Prinzip über 10 Stunden dirigiert und den Kasperl gegeben, um die Sänger auch körperlich zu aktivieren und in die richtige Stimmung zu versetzen.</p>
<p>Am Ende des Tages (wortwörtlich&#8230;, keine Phrase&#8230;) habe ich dann noch die Erzählerrolle übernommen. Ganz ehrlich, ich liebe es! Also ich bin der Erzähler auf der CD, der die gesamte Geschichte erzählt. Im Nachhinein ärgere ich mich zwar dann immer über einige blöde Ausspache-Fehler, aber es macht mir einfach Spaß die Geschichte zu erzählen. Daran haben wir dann auch über eine Stunde gebastelt.</p>
<p>Am Ende des Tages (Achtung Phrase&#8230;) werden wird dann eine fix-fertige, schöne CD in Händen halten.</p>
<p>Robert schnipselt diese Woche jetzt die CD zusammen und dann sind wir schon auf das Ergebnis gespannt, nicht nur wir&#8230; oder?</p>
<p>Zwei Wochenenden sind es ja noch bis zur Premiere, die Zeit rennt wieder einmal unaufhörlich. Aber schön langsam fügt sich alles in ein schönes holliges Gesamtbild. Pressebilder sind auch schon gemacht, Kostüme und Kulisse sind kurz vor der Vollendung. Es wird wieder ein wunderschönes Stück, da bin ich sicher.</p>
<p>cu im TiNk!</p>
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		<title>Lebet wohl, ihr meine Lieder &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Stücke]]></category>

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		<description><![CDATA[So muss es sich anfühlen, wenn die Kinder aus dem Haus gehen: Man behütet sie, schützt sie, und dann kommt der Moment, wo man sie in die Welt hinaus lassen muss, um weiter zu wachsen. Nun, ich kenne das jetzt nicht persönlich aus Erfahrung mit Kindern &#8211; aber gewissermaßen kenne ich das nun durch meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So muss es sich anfühlen, wenn die Kinder aus dem Haus gehen: Man behütet sie, schützt sie, und dann kommt der Moment, wo man sie in die Welt hinaus lassen muss, um weiter zu wachsen. Nun, ich kenne das jetzt nicht persönlich aus Erfahrung mit Kindern &#8211; aber gewissermaßen kenne ich das nun durch meine Lieder.</p>
<p><span id="more-136"></span>Viele erinnern sich noch an Children of Eden &#8211; und mir fällt momentan dazu vor allem der Song &#8220;Liebe beugt sich dem Befehl&#8221; ein. Wer es nicht gesehen hat &#8211; oder sich nicht mehr erinnern kann &#8211; in dem Lied geht es darum, dass man die, die man liebt, manchmal loslassen und darauf vertrauen muss, dass man sie gut genug auf die Welt &#8220;da draußen&#8221; vorbereitet hat. Warum mir das momentan durch den Kopf geht? Ganz einfach: Während ich diese Zeilen schreibe &#8211; oder besser davor und danach &#8211; laufen meine Songs für Frau Holle aus dem Programm, in dem ich sie komponiert habe, in ein anderes Programm, das sie in Einzelspuren umwandelt, die ich wiederum dann an meinen Mixmeister Michi weitergebe. Warum dieser Schritt so endgültig ist? Nun, ab diesem Punkt ist kein Platz mehr für Änderungen im Arrangement &#8211; zumindest nicht, wenn ich nicht seine Arbeit an dem Song zerstören will. Vielmehr muss ich an dieser Stelle sagen: So ist es, so bleibt es.</p>
<p>Doch nicht nur in dieser Hinsicht muss ich meine Songs gehen lassen, denn auch die Schauspieler haben schon die Noten in der Hand. Veränderungen? Nach Möglichkeit nicht mehr. Schließlich müssen die Lieder einstudiert werden. Lise muss sie choreographieren. Hatte ich am Anfang der Komposition den &#8220;Luxus&#8221;, die Lieder eine Woche oder mehr &#8220;abliegen&#8221; zu lassen und an ihnen zu feilen, ist heute oft schon die Klavierfassung die Grundlage fürs Einstudieren. Das Arrangement würde mit einem Takt mehr an dieser Stelle besser klingen? Nun, das will gut überlegt sein, schließlich sind die Noten schon im Umlauf.</p>
<p>Gleichzeitig ist es ein erhebendes Gefühl, der Theorie Taten folgen zu lassen. Wie wird der Song klingen, wenn tatsächlich ein ganzer Chor ihn singt und nicht nur die Instrumente, die der Synthesizer als Ersatz für den Gesang ausspuckt? Wenn es funktioniert (und das tut es momentan glücklicherweise) ist es ein erhebendes Gefühl, Klemens beim Einstudieren zuzusehen und die eigene Musik zu hören. Danke, Klemens!</p>
<p>In diesem Sinne: Macht es gut, meine Lieder. Auch wenn ich immer Kleinigkeiten hören werde, die man verbessern kann, es ist soweit, meine Songs: Die Welt gehört euch. Erobert die Bühne. Macht mich stolz. Einige von euch werde ich selbst singen. Und ich hoffe, die Kinder singen sie danach, wenn sie den Saal verlassen, auch.</p>
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		<title>Talent</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Also erst einmal bin ich dafÃ¼r, dass der Blog wieder mit regelmÃ¤ÃŸigem Leben erfÃ¼llt werden sollte. Ich bin dann aber gleich der erste, der sich selbst an der Nase nehmen muss&#8230; kÃ¶nnte ja mehr schreiben&#8230;
Aber anscheinend war bei Into The Woods unsere Energie doch sehr mit den AuffÃ¼hrungen beschÃ¤ftigt&#8230; vielleicht spÃ¤ter noch ein kleiner RÃ¼ckblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also erst einmal bin ich dafÃ¼r, dass der Blog wieder mit regelmÃ¤ÃŸigem Leben erfÃ¼llt werden sollte. Ich bin dann aber gleich der erste, der sich selbst an der Nase nehmen muss&#8230; kÃ¶nnte ja mehr schreiben&#8230;<br />
Aber anscheinend war bei Into The Woods unsere Energie doch sehr mit den AuffÃ¼hrungen beschÃ¤ftigt&#8230; vielleicht spÃ¤ter noch ein kleiner RÃ¼ckblick in diesem Blog.</p>
<p>Aber jetzt einmal zum Thema Talent: Dass wir im Theater im Neukloster immer wieder tolle Talente beherbergen ist ja nichts Neues â˜º . Viele wagen den Schritt zum Musical- oder Schauspiel-Profi, andere kÃ¶nnen sich das nicht vorstellen und wollen lieber Amateur bleiben. Wer fÃ¤llt mir gerade ein, der in die Welt hinausgezogen ist, um die BÃ¼hnen zu erobern? Markus Dinhobl, Nazide Aylin, Eva Langer, Christoph Dostal oder Andreas Mitisek. (Die Reihe lÃ¤sst sich sicher ergÃ¤nzen, bitte um Kommentare unten&#8230;)<br />
Manche waren ein Jahr dabei, manche treue Ensemble-Mitglieder.</p>
<p>Zuletzt war es unsere Kathi Holoubek, die sich in die professionellen Scheinwerfer wagte. Mit dem kleinen WÃ¶rtchen â€žunsereâ€œ will ich jetzt keine Vereinnahmung bewirken, oder gar meinen, dass das Theater so einen groÃŸen Einfluss auf ihr Talent hatte, sondern einfach ganz viel Anerkennung und Freude fÃ¼r ein langjÃ¤hriges Theater-Mitglied. Denn Kathi arbeitet einfach stetig an ihrem Talent, vor allem abseits unsere Theater-Proben. Ich kenne Kathi seit Children Of Eden im Jahr 2000. Ich war 12, Kathi muss damals wohl so um die 6 Jahre alt gewesen sein. Und heute, 9 Jahre spÃ¤ter, ist Kathi beim Musicalsommer in Amstetten die viel umjubelte Olivia in Rockville. Gratulation! Es war eine tolle Leistung und hat SpaÃŸ gemacht, dir zuzusehen und natÃ¼rlich zuzuhÃ¶ren!</p>
<p>Das sind immer die Momente in denen die Amateure, wie ich es bin, neidvoll im Publikum sitzen und sich fragen: HÃ¤tte ich das auch schaffen kÃ¶nnen? Vielleicht hÃ¤tte ich doch auch mit 12 schon ordentlich Tanz- und Gesangstraining gemacht und fleiÃŸig trainiert? Und irgendwann muss man dieses kleine GefÃ¼hl der Ungewissheit dann akzeptieren und einfach voller Freude auf die BÃ¼hne blicken und sich mit denjenigen freuen, die Erfolge feiern kÃ¶nnen.</p>
<p>In diesem Sinne: Alles Gute fÃ¼r dich, Kathi, bei den Vorstellungen von Rockville in MÃ¼nchen, liebe GrÃ¼ÃŸe an alle Neuklosterianer auf den BÃ¼hnen der groÃŸen weiten Welt. Und uns Amateuren sei gesagt: Die Welt auf der BÃ¼hne des Neukloster erscheint zwar manchmal klein, aber sie macht immer wieder einen riesen SpaÃŸ und jÃ¤hrlich rund 6000 MÃ¤rchen- und 1800 Musical-Besucher zeigen, dass unser Hobby vielen Menschen eine Freude bereitet!</p>
<p>cu on stage!<br />
LG, Klemens</p>
<p>PS: Im Weihnachten gibtâ€™s ein Revival aus 1989: Frau Holle! Mehr dazu ein ander Mal!</p>
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		<title>Zwei Tage noch, zwei Tage noch&#8230;</title>
		<link>http://www.theaterimneukloster.at/blog/?p=129</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Woods]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Stücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es bald soweit: Am 2. Mai geht die Premiere von Into the Woods Ã¼ber die BÃ¼hne. Noch zwei Tage &#8211; Zeit, das Lampenfieber auszupacken!
Ganz so schlimm ist es natÃ¼rlich nicht, schlieÃŸlich besteht die Cast des Musicals groÃŸteils aus &#8220;Alten Hasen&#8221;, die schon Ã¶fter an Musicals mitgewirkt haben. Aber dennoch stellt uns Into the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es bald soweit: Am 2. Mai geht die Premiere von Into the Woods Ã¼ber die BÃ¼hne. Noch zwei Tage &#8211; Zeit, das Lampenfieber auszupacken!</p>
<p><span id="more-129"></span>Ganz so schlimm ist es natÃ¼rlich nicht, schlieÃŸlich besteht die Cast des Musicals groÃŸteils aus &#8220;Alten Hasen&#8221;, die schon Ã¶fter an Musicals mitgewirkt haben. Aber dennoch stellt uns Into the Woods vor ganz neue Herausforderungen: Die Musik, vor allem. War letztes Jahr bei Highschool Musical noch die Choreographie ein echter Stolperstein fÃ¼r so manchen, ist diesmal der Gesang an der Reihe. Warum? Ganz einfach: Weil Sondheim, der Komponist, nicht fÃ¼r einfach zu singende Songs bekannt ist, sondern vielmehr die SÃ¤nger vor Herausforderungen stellt, und seine Songs eher mit Filmmusik vergleicht.</p>
<p>Besonders aufregend: Letztes Wochenende hatten wir das erste Mal Gelegenheit, mit der Band unter unserem neuen Dirigenten Joe Pinkl zu proben, nachdem wir zuvor nur mit Synthesizerplayback oder Pianisten singen konnten. Und es funktioniert! Auch die Regiearbeiten sind jetzt abgeschlossen, das Tempo der Show passt. Jetzt heiÃŸt es, Ruhe zu bewahren. Morgen die Generalprobe hervorragend hinzubekommen. Und dann: Auf zur Premiere. Wir sehen uns im Theater!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es war einmal&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Into The Woods]]></category>

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		<description><![CDATA[

Â 



1. Probe


&#8230; ein armes MÃ¤dchen, ein trauriger JÃ¼ngling und ein kinderloser BÃ¤cker mit seiner Frau&#8230;
Das erste Fazit der Probenarbeit fÃ¼r &#8220;Into the Woods&#8221;. Seit JÃ¤nner wird fleiÃŸig geprobt. Neben der groÃŸen gesanglichen und ganzheitlich musikalischen Herausforderung sind derzeit personelle Probleme ein &#8220;kleines&#8221; Problem in der Probenplanung. Doch wÃ¤re das nicht zu schaffen, wÃ¼rde ich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp"><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010119.jpg"></a>Â </div>
</div>
<dl id="attachment_114" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010079.jpg"><img class="size-medium wp-image-114" title="1. Probe" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010079-300x224.jpg" alt="1. Probe" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">1. Probe</dd>
</dl>
</div>
<p>&#8230; ein armes MÃ¤dchen, ein trauriger JÃ¼ngling und ein kinderloser BÃ¤cker mit seiner Frau&#8230;<span id="more-124"></span></p>
<p>Das erste Fazit der Probenarbeit fÃ¼r &#8220;Into the Woods&#8221;. Seit JÃ¤nner wird fleiÃŸig geprobt. Neben der groÃŸen gesanglichen und ganzheitlich musikalischen Herausforderung sind derzeit personelle Probleme ein &#8220;kleines&#8221; Problem in der Probenplanung. Doch wÃ¤re das nicht zu schaffen, wÃ¼rde ich das jetzt nicht schreiben. Ich muss sagen, dass diese Produktion uns an unsere Grenzen treibt, aber wir schaffen das!!</p>
<p>Ich habe einen kleinen Verlauf unserer Proben mit der Kamera eingefangen, es sind ziemlich lustige Bilder! Also es geht nicht nur ernst zu&#8230; *gg*</p>
<p><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010098.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-115" title="Ein schwindliger Prinz" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010098-150x150.jpg" alt="Ein schwindliger Prinz" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010117.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-116" title="Ein Ei, das noch nicht gold ist" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010117-150x150.jpg" alt="Ein Ei, das noch nicht gold ist" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010119.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-117" title="MilchweiÃŸ mit Mama" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010119-150x150.jpg" alt="MilchweiÃŸ mit Mama" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010136.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-118" title="Du bist Schuld!!!" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010136-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010147.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-119" title="Liebesqual" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010147-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010157.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-120" title="Sarah.... we love you!" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010157-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<div class="mceTemp"><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010119.jpg"></a>Â </div>
<p><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010119.jpg"></a>Â <a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010159.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-121" title="Hexenjammer" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010159-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010162.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-122" title="tja,.. das ist doch auf der BÃ¶hne!!!" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010162-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010163.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-123" title="Was war das????" src="http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-content/uploads/2009/03/p1010163-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Â </p>
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		<title>Wie schnell im Wald die Zeit vergeht &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Woods]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Hier online sieht es so aus, als hÃ¤tten wir momentan nichts zu berichten. Korrekter ist wohl: Wir haben so viel zu tun, dass wir nicht dazu kommen, es niederzuschreiben. Aus diesem Grund nunmehr eine kurze Zusammenfassung dessen, was sich in der letzten Zeit im Neukloster so getan hat.

Weihnachten war Aladin also abgespielt. Und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: Hier online sieht es so aus, als hÃ¤tten wir momentan nichts zu berichten. Korrekter ist wohl: Wir haben so viel zu tun, dass wir nicht dazu kommen, es niederzuschreiben. Aus diesem Grund nunmehr eine kurze Zusammenfassung dessen, was sich in der letzten Zeit im Neukloster so getan hat.</p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Weihnachten war Aladin also abgespielt. Und damit begann das RÃ¤tselraten, was als Musical gespielt. Intern wussten wir es allerdings natÃ¼rlich schon: Into The Woods heiÃŸt das StÃ¼ck &#8211; ein langjÃ¤hriges WunschstÃ¼ck von zumindest einigen von uns, und schon im Sommer von unserer Choreographin Sarah erneut auf den Tisch gebrachtes Werk von Stephen Sondheim (Sweeney Todd). Doch dann hieÃŸ es, eine Besetzung zu finden, ein neuer musikalischer Leiter wurde Guiseppe Montesano gefunden, und schon begannen Mitte JÃ¤nner die Proben. Und dazu gibt es natÃ¼rlich auch schon einen Zwischenstand: In Sachen Regie haben wir fast das ganze StÃ¼ck mittlerweile gesehen, musikalisch haben wir fast alles schon einmal gesungen, und in dem Moment, in dem diese Zeilen entstehen, verpasst Sarah den Szenen die Choreographie &#8211; auch hier wieder fast allen Liedern. Und deshalb mache ich hier auch gleich wieder SchluÃŸ &#8211; wir sehen uns spÃ¤testens am 2. Mai bei der Premiere!</p>
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		<title>Zeit fÃ¼r Feedback</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 12:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aladin]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon geht&#8217;s dem Ende zu &#8211; nach sechs AuffÃ¼hrungen im Bernardisaal (inklusive Generalprobe) und acht im Stadttheater (inklusive der sechs SchulauffÃ¼hrungen), sind wir nun zurÃ¼ck im Bernardisaal. Doch auch wenn die Location sich Ã¤ndert: Das Feedback ist Ã¼berall wirklich positiv. Stellvertretend mÃ¶chten wir nun ein eMail verÃ¶ffentlichen, das wir dieser Tage nach einer SchulauffÃ¼hrung bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon geht&#8217;s dem Ende zu &#8211; nach sechs AuffÃ¼hrungen im Bernardisaal (inklusive Generalprobe) und acht im Stadttheater (inklusive der sechs SchulauffÃ¼hrungen), sind wir nun zurÃ¼ck im Bernardisaal. Doch auch wenn die Location sich Ã¤ndert: Das Feedback ist Ã¼berall wirklich positiv. Stellvertretend mÃ¶chten wir nun ein eMail verÃ¶ffentlichen, das wir dieser Tage nach einer SchulauffÃ¼hrung bekommen haben.</p>
<p><span id="more-108"></span>Liebes &#8220;Aladin-Team&#8221;!</p>
<p>Wir besuchten heute mit 60  Personen Ihre Vorstellung im Stadttheater Wr. Neustadt und waren restlos  begeistert.<br />
Es war fÃ¼r uns alle ein tolles Erlebnis, egal ob Kinder, Lehrer  oder begleitende Eltern.<br />
So stellen wir uns musikalisches Kindertheater  vor!!</p>
<p>Danke fÃ¼r den schÃ¶nen Vormittag &#8211; und macht so  weiter!</p>
<p>Rosa Wallner<br />
Musikvolksschule  Pottschach</p>
<p>Wir bedanken uns auch &#8211; fÃ¼r das tolle Feedback &#8211; und freuen uns schon auf die letzten Vorstellungen. Der Count-Down lÃ¤uft!</p>
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		<title>Premiere? &#8230;Echt?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 17:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aladin]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so&#8230; weit? Ein Blick in meinen Kalender beweist &#8211; Ja, es ist so weit. Am Samstag um 15 Uhr findet die Ã¶ffentliche Generalprobe statt und am Sonntag um 14 Uhr ist Premiere. Und das eigenartige ist, ich bin nicht nervÃ¶s. Warum? Nun &#8211; auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so&#8230; weit? Ein Blick in meinen Kalender beweist &#8211; Ja, es ist so weit. Am Samstag um 15 Uhr findet die Ã¶ffentliche Generalprobe statt und am Sonntag um 14 Uhr ist Premiere. Und das eigenartige ist, ich bin nicht nervÃ¶s. Warum? Nun &#8211; auch die DVD hat damit zu tun&#8230;</p>
<p><span id="more-107"></span>Nicht, dass ich jetzt normalerweise aus dem HÃ¤uschen bin und schlaflose NÃ¤chte damit verbringe, meinen Text noch einmal durchzugehen&#8230; aber eine gewisse Anspannung ist immer da. Ich bin sicher, diese Anspannung kommt noch, denn wir alle brauchen eine gewisse innere Spannung, um eine gute Vorstellung spielen zu kÃ¶nnen. Doch durch die einzigartig ruhige Vorbereitung heuer, steht einer guten Premiere und Spielsaison nichts mehr im Wege. Vielleicht bin ich aber auch der einzige, der so denkt&#8230; (= Einladung zum Kommentar&#8230;)</p>
<p>Warum ist das also so? Abgesehen von GrÃ¼nden, die ich schon im letzten Blog-Eintrag erwÃ¤hnt habe, ist es eben auch die heurige DVD-Aufzeichnung, die uns Routine gibt. Heuer schlagen wir nÃ¤mlich erstmals neue Wege ein in Sachen DVD-Produktion. Normalerweise haben wir immer eine der ersten AuffÃ¼hrungen aufgenommen und waren mit dem Ergebnis dann immer nur mÃ¤ÃŸig zufrieden. Erstens passieren just in diesen AuffÃ¼hrungen immer Patzer, die sonst natÃ¼rlich nie passieren <img src='http://www.theaterimneukloster.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und zweitens gibt es wenige MÃ¶glichkeiten Kameras wirklich kreativ einzusetzen.<br />
Was haben wir heuer anders gemacht?</p>
<p>Wir haben heuer einen Ã¤uÃŸerst engagierten Kameramann namens JÃ¶rg Prandler samt Team auf unserer Seite, der uns schon durch die Probenzeit begleitet und kennengelernt hat. (Deswegen gibt es heuer evtl. auch einen Backstage/Making-Of Bereich auf der DVD) Und wir nehmen/nahmen heuer schon die letzten drei Proben + Generalprobe + Premiere auf. Somit erzeugen wir den Eindruck, als hÃ¤tten wir sechs Kameras, obwohl immer nur eine Kamera im Einsatz war. So werden pro Probe und AuffÃ¼hrung andere Einstellungen aufgenommen. Nahaufnahmen, von links, von rechts, vom Balkon, Kamerafahrten&#8230; Ja, JÃ¶rg hat sogar seine Kamera-Schienen aufgebaut, um damit tolle Aufnahme in den Kasten zu bekommen.NatÃ¼rlich muss bei diesen mehrfachen Perspektiven-Aufnahmen alles zueinanderpassen. Der Hut muss an der selben Stelle abgenommen werden, wie bei den anderen beiden Aufnahmen usw, damit dann der Finale Schnitt keine Ungereimtheiten aufweist.Ich bin schon gespannt auf das Endergebnis. Die DVD wird sicher bald in den AuffÃ¼hrungen kÃ¤uflich zu erwerben sein &#8211; so ab dem zweiten Wochenende. Es wird aber sicher auch eine Bestellliste geben.</p>
<p>Also- Wir haben heuer eine wunderschÃ¶ne AuffÃ¼hrung auf die Beine gestellt. Es ist wirklich fÃ¼r alle etwas dabei. Alleine die KostÃ¼me, die Welt des Orients&#8230; ist einfach schÃ¶n anzusehen. Und die Geschichte reiÃŸt hoffentlich auch mit.</p>
<p>Also dann, wer nicht zur Premiere kommen kann, wird im Blog sicher eine ausfÃ¼hrliche Nachbetrachtung lesen.<br />
Hals und Beinbruch&#8230;</p>
<p>cu on stage</p>
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