Das Schloß der Cantervilles wurde an den amerikanischen Botschafter Otis verkauft, der mitsamt seiner Familie einzieht. Die alte Haushälterin Mrs. Umney warnt sie zwar vor dem Hausgespenst, doch die Amerikaner finden das alles nur amüsierend. Und in der Tat tut sich Sir Simon schwer sich mit den neuen Bewohnern auseinanderzusetzen. Sie verlangen, daß er seine Ketten schmiert, sie reinigen die Stiegen, so daß der Blutfleck seiner Frau verschwindet, und er ist gezwungen ihn nachzumahlen. Auch die Zwillinge in der Familie setzen ihm mit ihren bösen Streichen zu, einzig der Tochter Virgina tut das Gespenst leid.
Als sie es eines abends antrifft, klagt ihr das Gespenst sein Leid, und sie ist bereit ihn zu erlösen. Dafür bekommt sie von ihm einen alten Schatz, und durch ihre Verbindung mit dem Herzog von Kanilworth ist auch der alte Zwist zwischen den Familien vorbei.

