Prof. Martin Gollwitz wird von einem Theaterdirektor eine Jugendsünde, eine Römertragödie abgeschwatzt. Dieser will den “Raub der Sabinerinnen” aufführen, doch Gollwitz hat zu Recht bedenken wegen seiner Familie, die nichts vom Urheber dieses Werks erfahren soll. Striese verspricht es und erhält das Manuskript. Doch Gollwitz Frau kehrt zu früh von der Kur zurück. Sriese will laufend das Stück geändert haben, um es an sein Budget anzupassen…und dann kommt noch Karl Gross, eine Bekanntschaft des Professors, dessen Sohn Mitglied der Wanderbühne ist - das Chaos ist vorprogrammiert.
Das Stück fällt zwar bei der Uraufführung durch, aber durch Improvisation Strieses wird der Abend gerettet - und nicht nur der Professor ist froh, daß die Sache ein gutes Ende findet.

