
Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
Text von Gertrud Fussenegger
Musik von Andreas Mitisek

Beschreibung
Der König befragt zur Geburt seiner Tochter die Sterne. Die besagen, daß zu genau demselben Zeitpunkt ein Junge mit einer Glückshaut geboren wird, der seine Tochter heiraten wird, und von niedrigem Stand ist. Der König bricht sofort auf, kauft das Kind der Mutter ab und wirft es in den Bach. Zufällig wird das Kind von einem Müllerpaar gefunden, das das Kind aufzieht.
18 Jahre später. Der König erfährt durch die Sterndeuter, daß der Junge noch lebt. Sofort bricht er auf, um ihn umbringen zu lassen. Also schickt er den jungen Mosel mit einem Brief an die Königin, in dem steht, daß sie ihn töten solle, zum Schloß. Doch fällt Mosel einem Räuber in die Hände, der ihm den Brief umschreibt, sodass in dem Brief steht, dass er mit der Prinzessin zu verheiraten ist.
Als der König zurückkehrt, schickt er Mosel, um die drei goldenen Haare des Teufels zu holen. Auf dem Weg dorthin trifft er Menschen, die ebenfalls Hilfe benötigen, und mit Hilfe der Urgroßmutter des Teufels gelingt es ihnen, sowohl die benötigte Hilfe als auch die goldenen Haare zu bekommen. Auch der König erhält seine gerechte Strafe.

Bildergalerie
Cast
Erzähler
Mosel, das Glückskind
König
Königin
Prinzessin Babette
Senisius Senior, Sterndeuter
Senisius Junior als Kind
Senisius Junior
Malchen, Mosels Mutter
Barthel, Müller
Gretel, seine Frau
Räubermutter
Räuber Friedrich
Katharina, Zofe
Mann am Brunnen
Frau am Goldbaum
Fährmann
Des Teufels Urgroßmutter
Der Teufel
Hofbeamter
Crew
Technik
Beleuchtung
Koordination
Bühnenbild
Kostüme
Maske
Regie und Gesamtleitung
Zeitraum
Vorstellungstermine
Alle Spieltermine dieser Produktion im Überblick.
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8.–24. Dezember 1987
Songs
Overtüre
Instrumental
Wiegenlied
Königin und König
Liebe Zeit
König
Der kleine Mose
Gretel
Der kleine Mosel
Gretel und Bartel
Hätten wir das je geträumt
Gretel und Bartel
Sist wahrlich kein Vergnügen
Räubermutter
Auf ein weißes Lilienblatt
Mosel
In die Hölle
König
Lied der Urgroßmutter
Urgroßmutter
Schlusslied
Ensemble