Der König befragt zur Geburt seiner Tochter die Sterne. Die besagen, daß zu genau demselben Zeitpunkt ein Junge mit einer Glückshaut geboren wird, der seine Tochter heiraten wird, und von niedrigem Stand ist. Der König bricht sofort auf, kauft das Kind der Mutter ab und wirft es in den Bach. Zufällig wird das Kind von einem Müllerpaar gefunden, das das Kind aufzieht.
18 Jahre später. Der König erfährt durch die Sterndeuter, daß der Junge noch lebt. Sofort bricht er auf, um ihn umbringen zu lassen. Also schickt er den jungen Mosel mit einem Brief an die Königin, in dem steht, daß sie ihn töten solle, zum Schloß. Doch fällt Mosel einem Räuber in die Hände, der ihm den Brief umschreibt, sodass in dem Brief steht, dass er mit der Prinzessin zu verheiraten ist.
Als der König zurückkehrt, schickt er Mosel, um die drei goldenen Haare des Teufels zu holen. Auf dem Weg dorthin trifft er Menschen, die ebenfalls Hilfe benötigen, und mit Hilfe der Urgroßmutter des Teufels gelingt es ihnen, sowohl die benötigte Hilfe als auch die goldenen Haare zu bekommen. Auch der König erhält seine gerechte Strafe.

